Abflugs- und Ankunftszeiten Flughafen Frankfurt-Hahn

Abflugs- und Ankunftszeiten Flughafen Frankfurt-Hahn

Abflugs- und Ankunftszeiten Flughafen Frankfurt-Hahn

Abflugs- und Ankunftszeiten – Die Airlines raten 2 Stunden vor planmäßigem Departure am Flughafen zu sein.

Bei der Sicherheits-, Ausweis- und Bordkartenkontrolle sowie ggf. bei der bundespolizeilichen Ausreisekontrolle kann es gerade während der Ferienzeit zu Wartezeiten kommen.

Ein Eintreffen im Abfluggate später als in der Bordkarte vermerkt kann zur Folge haben, dass Sie zum Flug nicht mehr berechtigt sind und nicht zugelassen werden.

Planen Sie daher etwas mehr Zeit für einen stressfreien Start Ihrer Flugreise ein! Danke schön für Ihr Verständnis!

Information für Flughafen Frankfurt-Hahn Passagiere

Der Airport Frankfurt-Hahn (IATA-Code HHN) ist ein seit 1993 aus US-Militärverwendung konvertierter ziviler Airport in Land. Der sechstgrößte Frachtflughafen In Deutschland liegt rund 125 Straßenkilometer im Westen von Frankfurt am Main. Im Passagierverkehr wird er überwiegend mit den irische Billigairline Ryanair beflogen. Dank seiner Geschichte als Militärflughafen hat der Airport nicht wirklich Anschluss an den öffentlichen Nahverkehr, wird allerdings von ein paar Fernbuslinien angefahren.

In der ersten Zeit der Zivilnutzung wurde der Airport als Rhein-Mosel-Flughafen allgemein bekannt. Nach gerichtlichen Entscheidungen, vor allem mit Lufthansa und Ryanair, darf der Flughafen offiziell und werbewirksam Frankfurt-Hahn genannt werden, obwohl die Metropole Frankfurt, auf die sich die Bezeichnung bezieht, etwa 120 Autokilometer abseits in einem anderen Bundes Land liegt.

Eine Erweiterung der Start- und Landebahn von 3040 m auf 3800 m ist fertiggestellt, um für Langstrecken-Frachtflugzeuge geeignet zu sein. Deshalb muss ursprünglich auch die Bundesstraße 327 entsprechend verlegt werden. Gegen den Ausbau des Flughafens wurde vom Naturschutzbund Bundesrepublik und dem Bund für Natur und Deutschland prozessiert, da die rechtlich geschützte Mopsfledermaus im Rodungsgebiet entdeckt wurde. Die Klage des Naturschutzbundes wurde zurückgezogen sobald sich die Flughafen Frankfurt-Hahn GmbH bereit sagte, weitere Naturschutzmaßnahmen bei dem Ausbau vorzunehmen. Diesen Naturschutzmaßnahmen fiel somit der geplante Lückenschluss der Bundesstraße 327 zum Opfer, damit eine Streckenführung über eine noch zu erstellende Umgehung von Bärenbach vorgesehen ist.

Am 26. Jänner 2006 entschied das Oberlandesgericht Koblenz im Eilantrag, dass die bis dato lange Landebahn Richtung Nordosten auf einer Länge von 3500 m gebaut werden darf, unter der Anforderung, dass keine anderen Rodungen nötig sind. Der Konflikt zwischen der Flughafengesellschaft und dem Bund für Umwelt und Naturschutz Bundesrepublik Deutschland (BUND) wurde außergerichtlich beigelegt. Die Betreibergesellschaft verzichtete auf ein paar Rodungen und die Erweiterung der Start- und Lande Bahn kann seit 2006 genutzt werden.

Eine neue 440 m lange Cargo-Zufahrtsstraße wurde am 15. Jänner 2007 eröffnet. Von ihr aus verknüpfen insgesamt drei Stichstraßen mit einer Länge von 265 m die Frachthallen.

Ähnlich der Airport Development Fee des irischen Flughafens Knock, möchte die Betreibergesellschaft 2009 zur Möglichkeiten zur Finanizerung der Erweiterungen eine Gebühr in Höhe von 3 € direkt von jedem Passagier erheben (den sogenannten Hahn-Taler). Dies scheiterte allerdings hauptsächlich an der Gegenwehr der Fluggesellschaft Ryanair.

Anbindung an Infrastruktur und Verkehr

Hauptverbindungsweg im Areal Frankfurt-Hahn in Richtung Osten (Frankfurt am Main, Köln, Mainz, u. a.) ist die Bundesstraße 50, die auf einer Neubaustrecke in Richtung A 61 bei Rheinböllen vierspurig erweitert wurde. Nach Westen (Trier, Bundesland, Großherzogtum Luxemburg, A1, A60 u. a.) ist die Bundesstraße 327 zum Teil dreispurig erweitert. Genauso ist eine Erweiterung der Bundesstraße 50 zur Eifel und Königreich Belgien über eine neue Moselbrücke projektiert

Diverse Busunternehmen bieten einen Airport-Shuttle von und zum Flughafen an. Die Anfahrten ausmachen (vom Flughafen Hahn aus):

Frankfurt am Main: ca. 1 h 35 min (über Frankfurt am Main International Flughafen, Busterminal 2)

Mainz: ca. 1 Stunde (über die nahe Kreisstadt Simmern)

Großherzogtum Luxemburg (über Trier): ca. 1 h 50 min (ca. 1 h bis Trier)

Saarlouis (über Neunkirchen (Saar)/Saarbrücken): ca. 2 h 15 min (ca. 2 h bis Saarbrücken)

Heidelberg (über Alzey/Ludwigshafen/Mannheim): ca. 2 h 10 min (ca. 1 h 45 min bis Mannheim).

Eine über viele Jahre anhaltend betriebene Buslinie, die ein paarmal täglich den Airport über die Ort Köln (und auch temporär Düsseldorf) zusammenschluss, wurde am 14. 12 2014 wegen Unwirtschaftlichkeit eingestellt.

Der Flughafen ist nicht per Bahn erreichbar. Es gab Pläne, die stillgelegte Hunsrückquerbahn bis 2018 von Langenlonsheim bis zum Airport zu reaktivieren. Die Bahn müsste mit Fernbuslinien wetteifern.

Der BUND kritisierte 2003 die Idee einer Transrapidverbindung unter den Airports Frankfurt am Main und Frankfurt-Hahn als „völlig unsinnige Förderung der Luftfahrt“. Deren Kosten sind im Jahr 2002 auf 2,5 bis 3 Mrd. Euro geschätzt. Die Visionen kamen „niemals über das Entwicklungsabschnitt einer engagierten Idee hinaus“.

Fast Lane-Ticket

Um geschwinder in das Abfluggate zu erreichen, offerieren wir allen Gästen unser Fast Lane-Ticket an.

Mit diesem Karte bekommt man einen schnelleren Zugang zu den Sicherheitskontrollen und spart damit Zeit.

Die Karten vermögen an der Terminalinformation in Halle B für 5,00 € erworben werden.

Gepäckaufgabe schon am Vorabend möglich

Ryanair-Passagieren bietet sich am Airport Frankfurt-Hahn die Option, bequem schon am Abend vor dem Abflug das Reisegepäck aufzugeben.

Für eine Gebühr von drei Euro je Gepäckstück lässt sich mitten unter 17:00 und 19:00 Uhr das Urlaubsgepäck für Flüge, die am Folgetag vor 10 Uhr beginnen, am Schalter weiterleiten.

Anforderung ist, dass man schon online eingecheckt hat.

 

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